Dank Augenlaserung wieder klare Sicht

Wer profitiert von einer Augenlaserung?

Sehschwächen verschiedenster Art werden in Deutschland immer häufiger, vorallem weil die Menschen immer älter werden können und die Sehkraft im Alter nachlässt. Meist wird dies zunächst mit einer Brille oder Kontaktlinsen korrigiert, da diese Lösungen am billigsten sind und daher die Krankenkassen dies bevorzugt empfehlen und erstatten. Eine Brille kann jedoch recht lästig sein und muss von Zeit zu Zeit ersetzt werden. Auch das Beschlagen der Brillengläser bei feuchtem oder kalten Wetter wird von Brillenträgern oft als lästig empfunden. Kontaktlinsen können dagegen die Augen reizen und müssen sorgfältig gelagert und gereinigt werden. Die Augen lasern zu lassen, ist dagegen eine einmalige und dauerhafte Korrektur der Sehstärke, sofern die Sehkraft nicht kontinuierlich weiter nachlässt. Wer die medizinischen Voraussetzungen erfüllt, hat mit einer Laserbehandlung eine gute Chance auf eine verbesserte Sehkraft bei hoher Lebensqualität.

Was kostet eine Augen-Laserbehandlung?

Je nach Behandlungsmethode kostet eine Augenlaserung zwischen eintausend und zweitausend Euro pro Auge. Dies entspricht in etwa dem Zwei- bis Dreifachen einer qualitativ hochwertigen Brille. Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich zwar bei den Kosten für eine Augenlaserung, dies jedoch nur mit dem Betrag, der für eine Korrektur mit einer Brille erforderlich wäre. Die zusätzlichen Kosten müssen Kassenpatienten dagegen selbst bezahlen. Privatpatienten haben bessere Chancen auf die vollständige Erstattung der Therapiekosten, wobei die Entscheidung jedoch von den medizinischen Voraussetzungen und dem zu erwartenden Therapieerfolg abhängig ist. Es ist in jedem Fall empfehlenswert, die Kostenübernahme im Vorfeld mit der privaten Krankenkasse abzuklären.

Augenlaserung im Ausland?

Gelegentlich werden preiswerte Augenlaserungen im Ausland als Alternative angeboten. Die angebotene Behandlung muss nicht unbedingt schlechter als ein vergleichbarer Eingriff in Deutschland sein. Es ist jedoch für den Laien schwierig, bei Komplikationen oder Beschwerden im Nachhinein sein Recht als Patient geltend zu machen. Deswegen empfiehlt sich eine solche Option nur dann, wenn die Zuverlässigkeit und Kompetenz der ausländischen Klinik von unabhängigen Experten positiv bewertet wurde.

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